BÜCHER, FILME, TV-SERIEN, POP CULTURE…

Manchmal kommt er durch, mein innerer Geek und dann muss ich über Bücher, TV-Sendungen, Filme und andere Themen aus dem Entertainment-Bereich schreiben. Aktuell sind die meisten dieser Texte noch auf Englisch, aber ich füge demnächst auch ein paar deutsche dazu, versprochen 🙂

Movies & TV series:

15 GROßARTIGE FILMZITATE

Ja, ich habe eine Liste mit meinen liebsten Filmzitaten gemacht – und bei genaueren Nachdenken festgestellt, dass ich für „Star Wars“ eine eigene brauche. Wie es dazu kam? Insomnia – tagelange und anhaltende, problem-bedingte Schlaflosigkeit.

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5 Songs die besser sind als der Film, in dem sie vorkommen

Kennt ihr das? Da schaut man einen durchschnittlichen bis mittelschlechten Film und dann plötzlich kommt er: DER Song! Der Song von dem man bis gerade gar nicht wusste, dass man ohne ihn nicht mehr leben kann. Weil er einfach perfekt auf alles passt was man empfindet oder irgendwann man empfunden hat. (mehr …)

Sense8 – A LOVE LETTER TO ONE OF MY FAVORITE TV SHOWS

Who am I? And if so, how many? That’s actually the title of a book from David Richard Precht, a German philosopher. But it is also a really fitting description for Sense8 because it does sum up the main question of a TV series that completely turns everything, we learned about individuality upside down.

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Russell Brand, Rick Yancey, Lena Dunham, Rachel Bach, M.C. Carey, Nalini Singh,

Best of 2014 – was es sich zu lesen lohnte

Russell Brand, Rick Yancey, Lena Dunham, Rachel Bach, M.C. Carey, Nalini Singh,Ich weiß, das mit diesen Jahresrückblicken nervt. Aber irgendwie klicken wir dann doch wieder drauf nicht wahr? Deshalb dachte ich, mache ich das doch auch einfach mal und habe von den (gefühlt) 300 Büchern die ich dieses Jahr gelesen habe die acht rausgesucht, die tatsächlich 2014 erschienen sind und bei denen sich das Lesen wirklich – WIRKLICH – lohnt. Wer also was für Herz und die Seele braucht, bitteschön: (mehr …)

My so-called life: Die erste Liebe vergisst man nie

Dieses Jahr habe ich mich endgültig damit abgefunden, dass ich mein Leben lang immer ein bisschen in Jared Leto verliebt sein werde. Sogar nachdem ich ihn als abgemagerten Transvestiten über die Kinoleinwand stöckeln sah. Jared Leto ist und bleibt meine erste große Serien-Liebe und wie alle anderen großen Lieben, vergisst man die niemals.

Es gibt im Leben so einige erste große Lieben: Die erste beste Freundin, der erste Junge für den man schwärmt, der erste Star-Crush mit dessen Konterfei man sein Zimmer zukleistert und dann noch die erste Serien-Liebe. Nein, das ist nicht dasselbe wie ein Star-Crush, denn eine Serien-Liebe reduziert sich nicht immer auf eine Figur.

Das tut es auch bei mir nicht – ich liebe die gesamte Serie, weil ich mich nie wieder von einer TV-Show so gut verstanden gefühlt habe, wie von „Willkommen im Leben“. Aber: Jordan Catalano – gespielt von Jared Leto – hat mit seinen großen, verträumten blauen Augen und seinem unwiderstehlichen Schlendern, damals einfach schon in der ersten Szene mein Teenager-Herz gestohlen. Und es nicht mehr wieder zurückgegeben.

Mein sogenanntes Leben

Im Original hieß die TV-Serie „My so-called life“ – also wörtlich übersetzt: „Mein sogenanntes Leben“ und das passte damals so gut. Ich erinnere mich noch, wie ich die Serie mit 15 Jahren zum erste Mal sah: Meine Haare waren schulterlang und rot gefärbt, ich kämpfte dauernd mit irgendwelchen Mega-Pickeln, meine beste Freundin redete kein Wort mehr mit mir und ich war unsterblich verliebt in einen Jungen, der nicht einmal wusste, dass ich existierte. Kurz: Die ganz normale Teenager-Hölle eben.

Für die Hauptfigur der Serie Angela – gespielt von Claire Danes – fühlte sich das Leben ganz genauso an: Sie hatte gerade ihre blonden Haare abgeschnitten und rot gefärbt. Ihre perfekte beste Freundin ging ihr auf einmal aus dem Weg. Ihre nervige, überfürsorgliche Mutter löste bei ihr innerlich mit jedem Wort Gewaltfantasien aus. Ein Riesenpickel ruiniert ihr den ganzen Tag. Und dann ist da auch noch dieser supersüße Typ, der leider keine Ahnung hat, dass es sie überhaupt gibt. Für alle die es nicht ohnehin schon ahnten: Besagter Typ war Jared Leto aka Jordan Catalano – der Herzensbrecher mit den wunderschönen blauen Augen und dem unwiderstehlichen Schlendern.

Der ganz alltägliche Wahnsinn

Im Gegensatz zu heutigen TV-Serien wie „Gossip Girl“, „O.C. California“ und wie sie alle heißen, lief bei „Willkommen im Leben“ nicht alles so glatt. Nicht alle Mädchen waren supercool, wunderschön und stinkreich – im Gegenteil. Klar, die Mode hat sich seit den 90ern verändert, aber Angela kämpfte in der Serie mit genau den Problemen, die jedes Mädchen kennt: Bad Hair Day, Fashion-Desaster und andere Katastrophen. Im Gegensatz zu all den coolen Fernseh-Tussis von heute, klappte auch die erste Liebe erst mal gar nicht. Aber ganz ehrlich, bei wem tat sie das schon?

Jordan Catalano war nämlich genauso authentisch wie Angela, sprich: Ein typischer 16jähriger der nur Sex im Kopf hat und ansonsten seine ganze Energie darauf verwendet, möglichst cool zu sein. Um seine Aufmerksamkeit überhaupt zu bekommen, muss man – statt mit dem Zaunpfahl zu winken – schon erst den ganzen Zaun nach ihm werfen und dann aber bitte auch das Spiel nach seinen Regeln spielen. Dabei handelt es sich aber nur um die eine Hälfte des Problems, denn – mal ehrlich Mädels – wer von euch benimmt sich im echten Leben dem Schwarm gegenüber schon so souverän wie die heutigen TV-Tussis?

Winkende Zäune

Bei Angela läuft das mit dem Traumtyp nämlich in etwa so ab, wie es mir ging, als ich mich das erste Mal auch nur in die Nähe meines damaligen Schwarms traute: Er hob den Blick, schaute mir in die Augen UND – in meinem Kopf machte es „Zipp“ und das Coolste was mir zu sagen einfiel, war „Uhumpf“. Ein undefinierbarer Laut, der irgendwo zwischen Schmerz und Ersticken liegt. Unnötig zu sagen: Er fand es nicht sehr beeindruckend und ich wünschte mir, dass sich doch bitte ein riesengroßes schwarzes Loch auftun und mich vom Angesicht der Erde schlucken möge (ist leider nicht passiert). Und in meinem Fall sah der besagte „echte“ Traumtyp noch nicht mal halb so gut aus wie Jordan Catalano.

Das ist der Grund, warum ich Jared Leto bis heute einfach alles verzeihe – egal ob er sich die Haare pink färbt, mehr Schminke trägt als ich oder mit seiner Band „Thirty Seconds To Mars“ sterbenslangweilige, stets gleichklingende Musik macht. Er verliert seinen Sex-Appeal weder als heruntergekommener Junkie („Requiem For A Dream“) noch als abgemagerter Transvestit („Dallas Buyers Club“). Wie gesagt: Die erste große Liebe vergisst man einfach nie.

movie, popcorn, flickr

Best of 2014: Welche Filme es sich zu sehen lohnt

Um das gleich mal klarzustellen, das hier ist meine persönliche Top 10 der besten Filme 2014. Filme die ich großartig, witzig oder einfach nur genial genug fand, um sie hier aufzuführen. Und bevor jemand meckert: „Interstellar“, der dritte „Hobbit“ und „Mockingjay 1“ fehlen, weil ich diese Filme bisher leider noch nicht gesehen habe. „Gone Girl“ fehlt, weil ich den Film genauso langweilig fand wie das Buch – außerdem ist Ben Affleck darin genauso blass wie überall wo er eine Hauptrolle spielt (ich hoffe immer noch das Beste für „Superman vs. Batman“). So und nun genug der langen Reden, hier ist sie, meine Liste: (mehr …)

Godzilla: Der spektakulär langweilige Monsterkampf

Tja, Godzilla stapft wieder – dieses Mal nicht in New York sondern in San Francisco. Aber eigentlich spielt das titelgebende Monster nur eine Nebenrolle und am Ende bleibt die Frage: Warum können die Amerikaner Godzilla nicht einfach in Japan lassen?

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5 neue TV-Serien mit Suchtfaktor

Der Sommer neigt sich ja nun langsam dem Ende und bevor der neue TV-Herbst anbricht, wird es mal wieder Zeit für eine kleine Liste mit absolut brillianten Serien, die man gesehen haben sollte. Aber eine Warnung vorab: Diesmal macht wirklich jede der vorgestellten Serien absolut süchtig. Weiterlesen auf eigene Gefahr! (mehr …)

What the TV series of my youth taught me

5 THINGS I LEARNED FROM 90s TV SERIES

In the past ten years, TV shows have exploded. It used to be three or maybe four watch-worthy TV series per year, now it is about three to five every new month – and most of them you can watch in one go. But back when I was young, before streaming and before social media there were a some incredibly good series that taught me a few things worth remembering. Especially now when so many TV series just became exchangeable.

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7 POWERFUL STAR WARS QUOTES

The one thing I love about Star Wars is that it’s a universe that you can always come back to. Even if you disagree with some (or all) of the new movies, it still is a story full of fun and also wisdom. I tried to capture that wisdom in the following quotes – and also explain, why they do not only apply in a galaxy far far away…

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Oscars 2014: Nebraska

Alltag kann zur stupiden Sinnlosigkeit verkommen, wenn man keinen Nutzen mehr in seinem Dasein sieht. Manchmal hilft es, eine Aufgabe zu haben – selbst wenn man sich diese erst ausdenken muss. Genau das tut Woody Grant in dem Film, gegen den ich mich bei meiner Oscar-Challenge am meisten gewehrt habe. Ich glaube, ich weiß jetzt auch warum. Hier kommt also: „Nebraska“. (mehr …)

Oscars 2014: Her

Nur noch drei Filme, dann habe ich es geschafft: Einmal alle wichtigen Oscar-Filme vor der Verleihung der Academy Awards am 02. März 2014 zu schauen. Wie lange ich allerdings brauche, um die ganzen Filme dann emotional zu verarbeiten, weiß ich noch nicht. Egal, hier kommt die Review zu: „Her“. (mehr …)

Oscars 2014: Blue Jasmine

Eine Woche noch bis zur Verleihung der 86. Academy Awards 2014 am 02. März 2014 – mit anderen Worten: Endspurt für meine Challenge, alle wichtigen Oscar-Filme bis dahin gesehen zu haben! Deshalb schnell weiter mit Woody Allens großartigem „Blue Jasmine“. (mehr …)

Oscars 2014: American Hustle

Also, ich hatte ja echt schon fast ein bisschen Angst: Bisher fand ich ALLE Oscar-Filme wirklich gut. Manche vielleicht ein wenig zu lang oder schlicht niederschmetternd – einfach war keiner – aber alle irgendwie großartig. Bis jetzt. Meine erste Ausnahme: „American Hustle“. (mehr …)

Oscars 2014: Dallas Buyers Club

Tja, so langsam bekomme ich kleines Problem mit den Einleitungen. Ich, meine, es geht immer noch darum, dass ich bis zur Verleihung der Academy Awards am 02. März 2014 in Los Angeles alle wichtigen nominierten Filme gesehen haben will. Plus, was noch wichtiger ist – weil Teil einer Wette: Dazu einen Kommentar verfassen. So…das also zur Einleitung. Weiter geht’s mit einem aidskranken Cowboy oder auch: „Dallas Buyers Club“. (mehr …)

Oscars 2014: „Im August in Osage County“

Ein Tipp an alle: Wettet niemals mit einem Studenten. Die haben einfach mal viel zu viel Zeit! Weil es bis 02. März 2014 und damit der Oscarverleihung nicht mehr lange hin ist – und mich jetzt außerdem der Ehrgeiz gepackt hat – mach ich gleich mal weiter mit meinem Oscars – (Wett-)Projekt. Es folgt ein Drama – im wahrsten Sinne des Wortes: „Im August in Osage County“ (mehr …)

Oscars 2014: „Gravity“

Das erste Mal völlig am Ende, das zweite Mal ziemlich gut geschlafen – aber es heißt ja immer aller guten Dinge sind drei: Deshalb der nächste Film in der Reihe der Oscar-Nominierungen und meinen Versuchen, sie alle bis 02. März anzuschauen. Hier kommt also: „Gravity“. (mehr …)

Oscars 2014: „The Wolf Of Wall Street“

Neuer Film, neues Glück! Mein erstes kleines Großprojekt für 2014 lautet: Bis zur Verleihung der Academy Awards am 02. März 2014 alle wichtigen nominierten Filme anschauen und einen Kommentar dazu verfassen. Nachdem dem völlig traumatisierenden Erlebnis letzte Woche, geht es heute weiter mit „The Wolf Of Wall Street“: (mehr …)

Oscars 2014: „12 Years A Slave“

Jedes Jahr dasselbe: Die Oscar-Nominierungen kommen und die meisten Normalsterblichen kennen gerade mal einen Film – sogar Nerds wie ich. Da ich mich 2014 verändern will, fange ich gleich mal mit etwas Einfachem an und schaue alle wichtigen Filme der Oscar-Nominierungen vor der Verleihung an. Und damit das Ganze sich auch lohnt, gibt es jede Woche einen Kommentar dazu. Den Anfang in der Oscar-Reihe 2014 macht: „12 Years A Slave“. (mehr …)

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