4 Zitate, die (vielleicht) dein Leben verändern / 4 quotes that (might) change your life

change, cloud, change is comingWir alle posten sie – die Zitate und Sprichworte zum Nachdenken. Die großen und kleinen Worte von jemand anderem und kaum haben wir „Enter“ gedrückt, haben wir sie auch schon fast wieder vergessen. Manche Zitate, sind aber mehr wert als nur einen Post auf Facebook und Co – und manchmal birgt ein witziger Satz viel mehr Wahrheit (und Tragik) als man zunächst dachte. Hier sind vier Beispiele – wenn es vier Zitate verdienen gepostet zu werden, dann diese:
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1: Einen Scheiß muss ich!

Es gibt so viel das wir angeblich alles müssen. Wir müssen viel arbeiten um viel Geld zu verdienen, denn wir müssen uns viele Dinge kaufen, mit denen wir unser Leben vollstopfen. Wir müssen cool sein, müssen hip sein, müssen wissen was angesagt ist. Wir müssen uns anpassen, aber dabei müssen wir auch wir selbst bleiben. Wir müssen ein funktionierender Teil einer Gesellschaft sein und wenn wir das nicht können, dann müssen wir uns zumindest schlecht dafür fühlen und versuchen, es zu ändern. Wir müssen immer irgendetwas müssen, so scheint es. Aber die Frage ist doch: Müssen wir wirklich irgendwas?

Das Muss-Monster sitzt in unserem Kopf und flüstert uns ständig Dinge zu, die wir dringend tun müssen. Und wenn wir diese Dinge nicht schaffen, dann sagt es, müssen wir uns schlecht fühlen. Weil nur die Faulen, die Nutzlosen und die Dummen den Luxus haben nichts zu müssen. Die Wahrheit ist doch aber – wie meine Großmutter es mal so schön ausgedrückt hat: Es gibt nur zwei Dinge im Leben, die du musst: Sterben und aufs Klo gehen – wobei du beim zweiten auch die Wahl hast, hinter den Busch zu gehen. Die Wahrheit ist, dass wir einen Scheiß müssen. Und wenn man das mal begriffen hat, eröffnen sich einem ganz neue Welten.

2: Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst

Keine motivierenden Zitate ohne Gandhi, na klar. Aber es gibt meiner Meinung kaum ein Zitat von ihm, das wahrer ist. Wir warten immer darauf, dass unser Leben sich auf magische Weise verbessert. Das sich etwas verändert und uns aus unserem Trott herausreißt. Doch auch wenn der Zufall immer eine Rolle spielt, kann auch er nur verändern, wer sich zu verändern bereit ist. Tatsächlich stellt die Veränderung der eigenen Sichtweise die schwierigste Herausforderung überhaupt dar. Aber sie ist auch die einzige Lösung für so gut wie jedes unserer Probleme.

3: Lächle, du kannst sie nicht alle töten

Meine Großmutter (ja nochmal) sagte immer: „Höflichkeit ist die höchste Form der Verachtung“ und sie hatte wie immer Recht. Ich kann nur für mich (und meine kleine Welt) sprechen, aber meiner Erfahrung nach gibt es viel zu viele Menschen, die einem furchtbar auf die Nerven gehen. Egal ob es sich um den cholerischen Chef, zickige Kollegen, egoistische Geschwister oder um dumme, gedankenlose Menschen (und die gibt’s leider haufenweise) handelt, die einem das Leben schwermachen: Mord ist keine Lösung. Sich aufregen und schreien auch nicht. Nichts sagen noch viel weniger. Ein höflicher verbaler Schlag ins Gesicht mit einem Lächeln im Gesicht wirkt dagegen meist Wunder. Auch wenn man sich vorher erst beruhigen muss.

4: Niemand liegt auf dem Sterbebett und sagt: Ich wünschte ich hätte mehr gearbeitet

Dieser Satz ist so selbsterklärend, dass ich ihm eigentlich nichts mehr hinzufügen habe. Naja gut, eine Sache: Was nützen einem das große Geld, das dicke Auto, die Mega-Karriere und alles andere, was man mit Geld kaufen kann, wenn wir dabei vergessen zu leben? Und es scheint mir, wir haben alle ein wenig vergessen zu leben.

We all do it – we post quotes and proverbs to reflect upon. The big and small words of someone else and as soon as we hit “enter” we have already almost forgotten them. But some quotes are worth more than a little post on Facebook and others. Sometimes a tiny sentence has more truth (and tragic) than you thought. So here are four examples – if a quote was ever worthy to post it, it’s those:

1: The fuck I have to!

There are some many things we allegedly have to do. We have to work a lot to earn a lot of money, because we have to buy a lot of things with which we have to fill our lives. We have to be cool, have to be hip, have to know what’s hot right now. We have to adjust, but still have to be ourselves too. We have to be a functional part of society and if we can’t do that, then at least we have to be feel bad about it and have to try our hardest to change things. We always seem to have to have to do something. But the question that begs to be asked is this: Do we really have to do anything?

There is a little monster in the back of your head constantly whispering about all the things you urgently have to do. And if we fail to those things it tells us to feel bad. Because only the lazy, the useless and the dumb have the luxury of not having to do anything. But the truth is – like my grandma once put it – there are only two things in life you have to do: Die and go to the toilet – though the latter is debatable, you can always go behind a tree as well. The truth is, that we do not have to do fuck. And once you realized that, a whole new world opens up.

2: Be the change you want to see in the world

Yes, no motivational quotes without good old Ghandi. But this – in my opinion – is the truest of them all. We always keep waiting for our lives to improve magically. For something to change that helps us to get out of our rut. But even though coincidence always plays its part, it can only change what’s willing to change. Actually, changing your view of the world is the hardest challenge of them all. But it’s also the only solution for a lot our problems.

3: Smile – you can’t kill them all

My grandma – yes again – used to say: “Politeness is the highest form of disdain”. And as usual, she was right. I can always talk for myself (and my little world) of course, but in my experience there are far too many people that keep getting on your nerves. No matter if it’s the choleric boss, the bitchy colleague, selfish siblings or stupid, thoughtless people (and there are a lot of those I’m afraid) that keep making your life worse: Killing them is not a solution. Getting angry and screaming at them neither. Not saying anything even less. But a polite verbal slap in their faces, delivered with a smile does wonders. You just need to cool down a bit beforehand.

4: No one lies on their deathbed saying: I wish I had worked more

That sentence is pretty self-explaining so there isn’t much to add. Except maybe one thing: What good is all your money, all your cars, your career and everything else you can buy with money, if you forget to live? And it seems to me, we all have kind of forgotten how to live.

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