September-Playlist: Barfuß stolpernd über Herzschmerz und Besserung

Der August war viel zu warm und irgendwie auch viel zu lang. Er startete mit Hoffnung und endete mit Resignation und jetzt kommt also endlich der gelobte September und die Vorfreude auf Schweden. Deshalb gibt’s einfach mal alles: Freiheit, Wut und ein bisschen Hoffnung dazu:

Wildlife: „Lightning Tent“

Klingt ein bisschen nach Freiheit und bleibt auch ein bisschen sehr im Ohr hängen.

Frank Turner: „Get Better“


Wenn man gefühlsmäßig ganz unten angekommen ist, kann es doch eigentlich fast nur noch nach oben gehen oder? Also dann: Schwarzer Filzstift raus und übers Herz geschrieben: „Du schaffst das, noch bist du am Leben!“ Amen.

Die Ärtze: „Schrei nach Liebe“


Ein Kommentar zur aktuellen Situation in Deutschland. 22 Jahre alt, aber stimmt alles immer noch genauso wie damals. Dumme Nazis bleiben dumme Nazis.

Mumford & Sons: „Believe“

Das fröhliche Banjo wich der Melancholie und auch wenn es ein bisschen austauschbar klingt, es bleibt authentisch. Vielleicht auch, weil es einfach gerade so gut zu meiner Herzscheiße passt.

Fever Ray: „If I Had A Heart“


Ja, da kann ich jetzt nichts dafür. Mister Travis Fimmel und seine Vikings sind schuld. 🙂

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