I started a joke: Die August-Playlist.

Sun, hope, bridge, nightfallJa, es ist schon August. Und ja, es war still im letzten Monat. Vielleicht ist das sogar jemand aufgefallen. Ich weiß nicht, ob sich das in Zukunft ändert, was aber stets gleichbleibt, ist die Musik. Weil Musik selbst die Leere ein bisschen weniger einsam macht.

Nordic Giants – „Rapture“


Traurig, aber doch hoffnungsvoll. Das Gefühl einfach nur zu rennen – davon zu rennen von allem, das einen festhält. Eines der besten Lieder dieses Jahres, auch wenn es immer ein bisschen weh tut.

Rea Garvey – „Oh My Love“


Ja, ich weiß – megaseichter Pop-Mist und so. Aber es bringt einen zum Tanzen. Und singen. Und irgendwie tut damit alles ein bisschen weniger weh.

Mumford & Sons – „Believe“


Ich liebe die – auch wenn sie jetzt irgendwie nicht mehr klingen wie Mumford & Sons. Aber sie erinnern mich immer noch an einige der besten Nächte und Tage, die ich je hatte. Deshalb dürfen sie jetzt auch seicht sein, ich bin es ja auch.

Jimmy Eat World – „The Heart Is Hard To Find“


Wie wahr. Das Herz fehlt in allem und überall. Ich glaube zwar nicht, dass Jimmy Eat World das so gemeint haben, aber es fühlt sich manchmal ein bisschen so an.

Bee Gees – „I Started A Joke“


Uralt, aber das schadet ja nichts. Danke Suicide Squad für den Ohrwurm des Monats und danke Bee Gees, das ihr die Welt viel mehr verstanden habt, als ich jemals dachte.

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