Allein allein

Es ist so einfach nichts zu tun. So einfach, die Welt von sich fern zu halten. Denn kaum etwas geht der Welt so sehr am Hintern vorbei wie dein Befinden.

Es interessiert sie nicht, dass du jeden Abend mit schwerem Herzen in die Dunkelheit starrst. Dass du nachts manchmal im Schlaf leise weinst. Dass deine Träume dir mehr Angst machen als die Realität. Dass du innerlich vor Sehnsucht zu Grunde gehst.

Die Welt, die kümmert das nicht.

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