Feuer und Eis

Es sind nicht die Worte, die fehlen. Auch nicht der Wille, sie Form annehmen zu lassen. Es ist die Angst vor dem was passiert, wenn man sie nicht mehr kontrollieren kann. Die Angst am Ende zu hören, dass es nicht reicht. Nicht gut genug ist.

Ich habe mein Herz bloßgelegt, und nun kann man darauf schießen.“ (J.R.R. Tolkien)

Selbst der größte Held hat irgendwo angefangen. Mit einem Gedanken, einem Wort und schließlich dem Beginn einer Geschichte. Einer Idee, die irgendwann so mächtig wird, dass du sie nicht mehr kontrollieren kannst. Das du anfängst sie weiter zu spinnen, aufzuschreiben, umzuschreiben und schließlich – irgendwann – fertig formst. Und ab diesem Moment hast du einen Teil deiner Seele offenbart, dein Herz bloßgelegt. Was jetzt noch fehlt, ist der Mut, diesen Teil von dir der Welt zu zeigen.

Jeder Traum beginnt mit einem Gedanken. Einem Funken, der dich nicht mehr loslässt und dich verfolgt, wohin du auch gehst. Und doch, so viele Träume scheiterten schon an der Realität.

Aber – könnte ich mir je verzeihen, es nicht zumindest versucht zu haben?

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